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Andrea Göttling - Kauf Hier: Der Blog

von Andrea Göttling

“Kauf hier” ist mehr als nur Konsum. Es geht darum, den stationären Handel im eigenen Ort und in den angrenzenden Kommunen zu unterstützen, um damit die Innenstädte lebendig zu halten. Denn wenn diese aktiv sind, ist das für alle ein großer Gewinn. Wie lebendig die Bad Nenndorf Innenstadt ist, hat sich am vergangenen Wochenende beim Moor-Beats Stadtfest gezeigt. Drei Tage lang hat die Kurstadt unter den Moor-Beats gebebt.

Dabei haben die Veranstalter, Stadt Bad Nenndorf und Schaumburger Nachrichten, mit den Geschäftsleuten Hand in Hand gearbeitet, um für alle ein gelungenes Fest auf die Beine zu stellen. Die Nachmittage standen im Zeichen eines bunten Programms, das besonders für Familien interessant war. Am Abend wurde dann zu Livemusik gefeiert. Auch die Bands kamen allesamt aus der Region – beispielsweise die Bad Nenndorf Boys.

Ein Gewinn für alle

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Gut besucht von Jung und Alt war da Fest an allen Tagen.

Am Sonntag öffneten während des Stadtfestes natürlich auch die Einzelhändler ihre Türen. Örtliche Gastronomen übernahmen die Versorgung der Besucher mit Imbiss- und Getränkewagen. Das Angebot des verkaufoffenen Sonntags wurde gut angenommen – schließlich gab es zusätzlich noch etwas zu gewinnen. Nicht nur das Stadtfest an sich, sondern auch die Kurtaler-Aktion feierte seine Premiere. Bei einem Einkaufswert von zehn Euro gab es einen Taler. Drei davon mussten auf eine Karte geklebt werden, welche dann in die Los-Box kam. Zu gewinnen gab es einen Reisegutschein im Wert von 1000 Euro, den Meike Tegeler am Nachmittag unter großem Freuden-Geschrei entgegennahm. Auch durch solche Aktionen wird der stationäre Handel gestärkt.

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Viel Trubel in Bad Nenndorfs Innenstadt.

Die Innenstadt beleben, näher zusammenrücken, gemeinsam feiern und als Gemeinschaft etwas für die Gemeinschaft machen – das waren die Wünsche der Initiatoren dieses Festes. Und das ist aufgegangen, waren sich die Verantwortlichen im Nachhinein einig. Zur zweiten Auflage im kommenden Jahr sollen noch einige Stellschrauben angezogen werden – beispielsweise gilt es, den hinteren Bereich der Fußgängerzone einzubeziehen.

Doch trotz der kleinen Makel darf das Stadtfest als Erfolg verbucht werden. Die Innenstadt war proppenvoll und alle Beteiligten – mich eingeschlossen – hatten jede Menge Spaß an diesem trubeligen Wochenende.

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